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Radsportsaison 2018

1. Lauf Zeitfahrcup in Leipzig Zwenkau          am 25. April 2018

Saisonbeginn mit Hindernissen

Nachdem für Max die Saison mit einem erfolgreichen Rennradtraining auf Mallorca unfall- und verletzungsfrei angelaufen war, gab es Ende März einen herben Rückschlag in Sachen Gesundheit. Nach einer plötzlichen Blinddarmerkrankung und einer sich anschließenden Blinddarm OP musste  das Radtraining aufgrund dessen für mehr als 14 Tage ausgesetzt werden. Nun hieß es mit einer ausgewogenen Ernährung und einem strengem Diätplan wieder zu Kräften zu kommen, denn eine OP mit Krankenhausaufenthalt, das schlaucht ganz schön. Langsam wurde das Programm für den Trainingsplan wieder hochgefahren. Mit der ersten Wettkampfbelastung am 14. April beim Glauchauer Kriterium und der Teilnahme zur Nachwuchssichtung Bahn in der Oderlandhalle in Frankfurt vom 20.-22.April fand Max wieder langsam Anschluss. Die Ergebnisse bescheinigten ihm aber einen noch nicht so guten Leistungstand, welchen man eigentlich nach einem 14- tägigem Mallorca-Training erwarten könnte. Das änderte sich aber mit der Teilnahme beim 1.Lauf des Einzelzeitfahrcups in Zwenkau. Veranstalter dieser Trainingsserie bestehend aus 5 Läufen ist der SC DHFK Leipzig.  Die Temperaturen bewegten sich am Abend um die 20 Grad und der Gewitterguss in der Anmelde- und Warmlaufphase hatte sich Gott sei Dank verzogen, machten aber die Strecke nicht weniger schlammig. Punkt 18:17 war Max seine Startzeit. Er absolvierte im Kampf gegen die Uhr einen  Rundkurs über 7,5 km. Vom Start weg hatte er ein sehr gutes Gefühl, seine Beine funktionierten und das bis zum Zieleinlauf. Nach langem Warten auf die Ergebnislisten stand dann endlich fest, Max belegte Platz 2. Ein erster Lichtblick nach seiner verordneten Zwangspause, wir drücken nun die Daumen für sein nächstes Ziel, Straßenrennen in Finsterwalde am 1. Mai.  

21. Kriterium in Finsterwalde                        am 1. Mai 2018

Kräftemessen im stürmigen Frühling

Bei frühlingshaften Temperaturen und starken Windverhältnissen fand in der Sängerstadt Finsterwalde das 21. City – Rennen statt. 28 Runden standen für die U17 mit Maximilian aus Riesa auf dem Plan, wovon es alle 4 Runden eine Punktewertung gab. Max konnte sich gut in der Spitzengruppe beweisen. Um in die Punkte zu fahren, reichte es diesmal leider nicht. Er kam auf Platz 13. Dennoch war es eine gute Vorbereitung für die anstehenden Landesverbandsmeisterschaften im Einzelzeitfahren und Rundstreckenrennen am kommenden Wochenende. Am Samstag geht es nach Sülzetal bei Magdeburg und am Sonntag nach Reinsdorf bei Zwicke. Man darf wieder gespannt sein, ob noch eine Steigerung in Sachen Platzierung drin sein wird.

LVM Einzelzeitfahren in Sülzetal bei Magdeburg am 5. Mai  2018

Rennbericht von Max Weser...

Das Doppelstartwochenende bescherte wieder geniales Wetter, sonnig und warm. Diesmal stand es im Zeichen der Landesverbandsmeisterschaften. Am Samstag startete ich  genau um 12:29 zum Einzelzeitfahren. Das bedeutete, fahren gegen die Uhr und meinen inneren Schweinehund. Der Kurs war eine gerade Straße bis zum Nachbarort mit einem Kreisverkehr als Wendepunkt. 18km mit 40hm musste ich bewältigen. Ich fühlte mich sehr gut und es lief auch dementsprechend ziemlich flüssig. Da ich aber auf den ersten 9km zu viel Kraft gespart habe, kam am Ende leider nur ein 9.Platz gesamt und in der Sachsenwertung ein 8.Platz heraus. Als Aufsteiger in die U17 bin ich aber zufrieden mit dem Ergebnis, allerdings trainiere ich Zeitfahren viel zu wenig. Aber das wird sich nun ändern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Max kurz vor seiner Startzeit um 12:29

LVM Rundstreckenrennen in Reinsdorf bei Zwickau am  6. Mai  2018

Rennbericht von Max Weser...

Am Tag 2 ging es dann zur nächsten LVM nach Reinsdorf, diesmal in der Disziplin Rundstreckenrennen. Die Distanz war erheblich größer, 58km mit einem ziemlich langen Anstieg, der mehrfach bewältigt werden musste. Nach  dem Start bildete sich eine Spitzengruppe mit allen Favoriten, in der ich eine gute Position fand. Nach 5 Runden gelang es Moritz Kretchy von Venusberg vorzeitig sich mit einem Fluchtversuch den Sieg zu sichern, da er in jeder weiteren Runde an Vorsprung gewann. In der ehemaligen Spitzengruppe  wurde das Tempo gegen Ende sehr stark verschleppt. Somit standen alle Zeichen auf einen Zielsprint in der letzten Runde. Allerdings machten 2 Stürze alle Chancen auf einen Massensprint kaputt. Im Gegenteil, die nachfolgenden Sportler, die nicht in die Stürze verwickelt waren, profitierten davon und konnten sich die vorderen Positionen sichern. Ich kam zwar nicht zu Fall, musste aber ausweichen und mich mit einem Sprung auf den Fußweg retten. Mit viel Kraft musste ich nun wieder neu antreten. Der Schwung für den Zielsprint war einfach weg.  Für mich kam gesamt ein 7. Platz heraus und in der Sachsenwertung bedeutete es Platz 6. Ich bin nicht so zufrieden, denn ohne die Stürze wäre da echt mehr drin gewesen.

27. Sebnitzer MTB Rennen am 6. Mai 2018

Rennbericht von Silke Osang...

Bei bestem Frühlingswetter fand das erste MTB Rennen dieser Saison statt. Mit am Start in der Altersklasse 2002-2005 die Sportler des SC Riesa, Ole und Johannes. Es erfolgte um 12:00 ein Massenstart, sogar mit allen älteren Klassen. Die Runde umfasste 12km. Nach einer kurzen turbulenten Einführungsrunde begaben sich unsere Jungs in den Wald am Sebnitzer Skihang. Die zu absolvierende Strecke hielt technisch schnelle Abfahrten, aber auch anspruchsvolle Bergauffahrten bereit. Johannes erwischte einen besseren Start und erzielte nach harten Kämpfen einen 3.Platz. Ole erreichte einen respektablen 10. Platz. Für beide Riesaer ein toller Auftakt in die neue Wettkampfsaison.

 

 

 

 

 

 

 

 

Johannes und Ole in Sebnitz

20. TMP Jugendtour in Gotha 

vom 11. Bis 13. Mai 2018

Die Thüringer Jugendtour und Kleine Friedensfahrt für mehr als 150 Schüler und Schülerinnen der  U15 bis U17 ist eine nationale Rundfahrt mit Gastmannschaften aus Polen, Holland, Belgien, Italien, Ungarn, Tschechien und Luxemburg. Es handelt sich um eine Etappentour, die sich über 3 Tage erstreckt. In diesem Jahr meldeten sich 27 Teams mit je 6 Rennfahrern des jeweiligen Landesverbandes bei der Tour an.

Rennbericht von Maximilian…

Am Freitag trat ich 18:30 zum Prolog auf einem 900m Rundkurs an. Die Renndauer umfasste 20min mit 40hm und es gab, wie bei einem Kriterium, alle 5min Wertungspunkte für Platz 1 bis 4. Das Ergebnis hatte allerdings keinerlei Einfluss auf das Gesamtergebnis. Das hieß für mich erst mal nur im Feld mitrollen, rantasten an die Geschehnisse für die kommenden 2 Tage. Am Samstag zur 1. Etappe startete ich zum Einzelzeitfahren, einem Bergzeitfahren über 5km mit 110hm von Friedrichswerth nach Weingarten. Es wurden alle 30 Sekunden die Fahrer auf den Kurs geschickt. Meine Startzeit war 10:45. Diesmal  lief es für mich nicht sonderlich gut, meine Beine fühlten sich von Beginn an relativ schwer an und der Gegenwind war in meinem Durchgang besonders stark. Dann ging es am späten Nachmittag zum Start der 2. Etappe, einem Rundstreckenrennen „Rund um Weingarten“ über 60,8km in 8 Runden. Ich befand mich am Anfang des Rennens mit Lennart, Teamkollege vom Sachsenteam I, in der Spitzengruppe. Leider war es für uns nicht möglich, das Tempo mitzuhalten und wir verloren erst mal den Anschluss zum Feld. Nachdem wir neue Kräfte mobilisierten, bildeten  wir eine gut funktionierende Zweiergruppe und konnten Stück für Stück viele Plätze aufholen und an die Führungsgruppe wieder  ranfahren. Am letzten Tag, zur 3. Etappe, einem Straßenrennen „Rund um Friedrichroda“ über 60km standen für uns  5 Runden auf dem Plan. Mir war es diesmal möglich,  mich perfekt im Feld zu halten, fuhr sogar mal eine Attacke raus und konnte im Zielsprint entscheidend mitwirken. Von den 12 Fahrern vom Landesverband Sachsen hatte ich in diesem Rennen die beste Endzeit mit Platz 30. Ich bin echt zufrieden und hoffe für das nächste Jahr, als älterer Jahrgang mal ganz vorn mitzumischen.

Trainingslager Stecklenberg 

vom 10. bis 13. Mai 2018

Teilnehmer des SC Riesa: Julienne, Ole und Johannes

Bericht von Julienne Lehmann

 

Donnerstag, der 10. Mai 2018:

            Wir starteten allesamt gegen 7:30 Uhr von Riesa nach Stecklenberg. Am Vorabend hatten wir bereits die Fahrräder in den Transporter geladen, sodass wir direkt losfahren konnten. Die Fahrt verlief gut und so begrüßte uns kurz darauf strahlender Sonnenschein in Stecklenberg im Harz. Wir waren eines der ersten Teams, die bereits eingetroffen waren und so konnten wir entspannt auspacken und unser Zimmer beziehen. Wir als Team des Sportclubs Riesa teilten uns zu dritt ein Zimmer.

Nach und nach kamen auch alle anderen Teilnehmer an, was etwa weitere 60 bis 70 Sportler sein mussten.

Gegen zwölf aßen wir dann gemeinsam Mittag, bevor es dann, aufgeteilt in den Trainingsgruppen, zur ersten Tour in die nähere Umgebung ging. Ole und Johannes fuhren in derselben Gruppe wie ich, somit waren wir alle zusammen. Die Tour erstreckte sich über 40km auf größtenteils Schotterwegen auf und ab durch den Wald. Oftmals begegneten uns angeheiterte Wandergruppen, welche uns lautstark anfeuerten. Gegen 17 Uhr kamen wir wieder in Stecklenberg an und nach dem Abendessen fielen wir alle müde ins Bett.

 

Freitag, der 11.Mai 2018:

            Unsere Wecker klingelten bereits um sieben. Nach etwas Überwindung schafften wir es dennoch aufzustehen und pünktlich zum Start des Morgensportes im Hof des Naturfreunde Haus Stecklenberg zu stehen. Wir mussten dabei zunächst drei Runden durch den Wald laufen, welche bergauf hinein und bergab wieder hinaus führten, bevor es zu Stabilisationsübungen kam.

Danach gab es Frühstück, um die nötige Energie für den neuen Trainingstag zu uns zu nehmen.

Um neun Uhr startete dann das für heute angesetzte Techniktraining mit zehn Stationen. Die Gruppen waren willkürlich eingeteilt, sodass die Kleineren auch von den Größeren etwas lernen konnten. Glücklicherweise waren dennoch alle Riesaer in einer Gruppe und Ole war sogar unser Gruppenführer. Unsere erste Station war der Schlauchwechsel, welchen wir schon oft geübt hatten und deshalb eher uninteressant für uns gewesen war. Am Vormittag erledigten wir noch drei weitere Stationen, bevor es Mittagessen gab. Am Nachmittag kamen dann weitere sechs Stationen dran, wie der Uphill, Downhill, Kurventechnik, Parcours, Kreis fahren und Bunnyhopp Training.

16.00 Uhr endete das Training für heute und wir entschieden uns noch in den nächsten Ort zu fahren, um unsere Vorräte aufzustocken. Dann gab es Abendbrot und um 20 Uhr durfte, wer Lust hat, noch mit zur Burg hoch wandern, was wir als dankende Abendbeschäftigung annahmen. Oben angekommen, genossen wir kurz den Ausblick und kämpften uns auf dem Rückweg durch den Wald zurück in die Jugendherberge und fielen erschöpft ins Bett.

 

Samstag, der 12.Mai 2018:

            Wieder einmal klingelte der Wecker viel zu früh, aber den Morgensport wollte ja keiner verpassen. So kämpften wir uns heute über vier Runden, bevor wir zum Frühstück übergehen konnten. Um 8:45 Uhr sollte es heute zur Tagestour losgehen. Johannes hatte sich entschieden, in der leistungsstärkeren Trainingsgruppe mitzufahren, sodass Ole und ich nun auf uns allein gestellt waren. Unsere Tour startete zunächst wieder auf Schotter- und Feldwegen und führte über Halberstadt zu den Sandhöhlen nach Blankenburg, wo wir eine kurze Rast einlegten. Weiter ging es dann zur Teufelsmauer, wo wir nicht ohne Platten und Stürze über die Trails fuhren. Zum Glück passierte Ole und mir keines dieser ärgerlichen Unglücke, weshalb wir nur warten mussten, bis alles repariert war. Die Trails fuhren sich ansonsten super und wir hatten echt Spaß. Auf dem Rückweg bekam unsere ganze Trainingsgruppe von Maik, unserem Trainer, ein Eis ausgegeben in Thale. Nachdem wir noch kurz einen Abstecher über die Downhill Strecke in Thale gemacht hatten, kamen wir schon gegen 15 Uhr in Stecklenberg an.

Auf der Tour hatten wir erfahren, dass wir am Nachmittag noch ein Eliminator -Rennen veranstalten würden. In diesem konnte sich Ole einen zweiten Platz in seiner Altersklasse erkämpfen und ich wurde Dritte in Meiner.

Johannes konnte hierbei nicht teilnehmen, da er erst gegen 17:30 von der Tour zurück kam und das auch noch mit einem blutigen Knie.

Am Abend wurde dann noch gegrillt und wir spielten alle gemeinsam Tischtennis und ließen so den letzten Abend ausklingen.

 

Sonntag, der 13. Mai 2018:

            Der letzte Morgen war angebrochen, aber der Frühsport sollte trotzdem sein. Johannes musste auf Grund seiner Verletzungen im Bett bleiben uns so kämpften sich nur Ole und ich durch den Wald. Nach dem Frühstück ging es dann auch schon los zur Abschlusstour, welche zu Beginn eine halbe Stunde nur bergauf führte. Nach 3 stressigen Tagen war diese Bergfahrt eine Qual für die ganze Gruppe. Zum Glück war der Rest der Tour sehr entspannt und wir kamen pünktlich um elf wieder in Stecklenberg an, wo bereits Johannes mit Hilfe von Oles Eltern unsere Sachen in den Transporter geladen hatten.

So endete das Trainingslager. Es war zum wiederholten Male sehr schön, auch wenn nur wenige Riesaer aus unser Trainingsgruppe teilnahmen.

 

Liebe Julienne - vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.

Bundessichtungsrennen Einzelzeitfahren in Magdala (Thü) am 19. Mai 2018

Veranstalter: RFV 1990 „Die Löwen“ Weimar e.V.

Distanz: 10,8 km

Gesamthöhenmeter:  76m

Genau um 14:31 rollte Max nach einem anderthalbstündigen Erwärmungsplan des LV Trainers hochmotiviert von der Startrampe. Bei leicht wechselnden Windverhältnissen ging es bis zur Wende zügig voran. Nach dem Richtungswechsel war aber irgendwie die Luft raus. Max konnte sein Ziel, in die Punkte zu fahren, nicht umsetzen. Platz 54 war sein Resultat, abgehakt, aber volle Motivation für Sonntag. Beim gemeinschaftlichen Abendessen wurden die Speicher wieder gefüllt und die Taktik für das Straßenrennen in Töttelstedt in einer Mannschaftsbesprechung festgelegt.

BDR Jugendsichtungsrennen in Töttelstedt (Thü) 

am 20. Mai 2018

Veranstalter: RSC Turbine Erfurt e.V.

Distanz: 70 km

Rundenanzahl: 7

Durchschnitt km/h: 42,4

Max fühlte sich nach dem Start im vorderen Teil des Feldes wohl, was aber in Runde 3 durch eine Kollision mit einem hinter ihm fahrenden Sportler ein jähes Ende nahm. Der Austausch des Komplettrades durch den Materialwagen beanspruchte  einige Zeit, da es nicht der einzige Defekt in dieser Runde war. Dann folgten 10min Anschlag hinter dem Teamwagen fahren, aber leider konnte kein Anschluss zum Hauptfeld  hergestellt werden. Ab der nächsten Runde entschloss  sich Max 40km im Alleingang  Meter gutzumachen, immer das Peloton in Sichtweite. Unterm Strich war es ein Wochenende mit harten Wettkampfkilometern und angenehme Stunden mit dem Sachsen Team. Nächster Wettkampfstopp: Bundesliga Sichtungsrennen in Bayern.

31. Main-Spessart Rundfahrt in Karbach (Bay)

am 27. Mai 2018

Veranstalter: RV Concordia Karbach 1926

Gesamtdistanz: 69km

Höhenmeter: 800hm

Ergebnis:  Platz 48

Ein Wettkampftag mit Bundesliga Sichtungsrennen im Nachwuchsbereich ging zu Ende. Der gefürchtete Rundkurs lockte trotz des bergischen Profils Athleten aus ganz Deutschland nach Karbach. Die Betonpiste nach Urspringen, dann der Anstieg und die darauf folgende rasante Abfahrt sowie die harte Windkante auf dem Weg nach Birkenfeld in Richtung Ziel hatten Spannendes an Fahrmanövern zu bieten.

Rennbericht von Max…

Der Rundkurs war für mich der bisher Anspruchsvollste, da er viele steile Anstiege enthielt. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen verzichteten wir diesmal auf ein Warmfahren auf der Rolle. Für meine Person leider eine Fehlentscheidung, denn ich konnte das hohe Tempo am ersten Berg nicht mitfahren und musste reißen lassen. Somit bildete ich mit noch anderen Fahrern eine Verfolgergruppe hinter dem Hauptfeld. Durch viel Führungsarbeit und 2 Attacken war ich im Zielsprint leider nicht mehr so fit und wurde 6. aus dieser Gruppe.

2. Lauf des Haibike-Rookies-Cups in Halle 

am 27. Mai 2018

Rennbericht von Silke Osang...

Mit am Start in den Altersklassen U15 und U17 waren diesmal unsere beiden Radsportler Ole und Johannes aus Riesa. Die Startaufstellung wurde mit einem Techniksprint ermittelt. Hier galt es, in einer Sprintrunde Hindernisse, wie Paletten und Wippen so schnell wie möglich zu überwinden. Beide meisterten diese Aufgabe. Ole startete aus Reihe 6 von Platz 24 und Johannes aus Reihe 3 von Platz 11 in das eigentliche Rennen. Nun galt es Boden gut zu machen! Ole pflügte sich durch das 34 Teilnehmer starke Feld und erzielte in packenden Zweikämpfen nach 4 Runden Platz 9. Johannes absolvierte souverän 6 Runden. Durch einen spannenden Zielspringt gelang es ihm, bis auf Platz 7 vorzufahren. Top Ten Ergebnisse für unsere 2 Athleten, wir gratulieren.

1. Lauf der Fahrrad - Spartakiade – Erzgebirge in Marienberg am 2. Juni 2018

Um 10.30 Uhr gingen hochmotiviert Hannes Moser und Ole Osang in der  AK 13-14 auf die 10km Renndistanz. Das Gedränge am Start war sehr groß, da auch die jüngere Klasse mit auf die Strecke geschickt wurde. Hannes und Ole mussten sich durch ca. 2/3 des Feldes kämpfen, da sie nicht zügig vom Start loskamen.  Das gelang ihnen aber ganz gut. Nachdem die erste Runde absolviert war, bildete sich eine 3er Spitzengruppe, die von Ole angeführt wurde.  Alle 3 leisteten dann abwechselnd Führungsarbeit und konnten so ihre Positionen festigen, der Rest des Feldes war weit abgeschlagen.  Am Ende gelang Ole der Sprung auf das Siegertreppchen.
Hannes hatte leider mit technischen Problemen zu kämpfen, löste diese aber schnell und kam als jüngster Teilnehmer auf einen respektablen 8. Platz
.
Noch während Hannes und Ole ihr Rennen bestritten, ging Johannes auf die 15km Strecke.
Von Beginn an führte auch er mit 3 weiteren Sportlern das Feld an. In einem packenden Zielsprint gab Johannes seine letzten Reserven und erzielte einen tollen 3. Platz.
Ein super Ergebnis für Riesa!  Herzlichen Glückwunsch!

Landesverbandsmeisterschaften Bahn in Leipzig 

am 2. Juni 2018

Ausrichter der LVM: Sächsischer Radfahrer-Bund e.V.

Rennbericht von Max…

Der 1. Durchgang war 15 Runden Scratch, hierbei entschied der Zieleinlauf über die Platzierung ohne Punktevergabe. Ich hatte hier ein relativ schwammiges Gefühl auf meinem Wettkampfrad, als hätte ich zu wenig Luft bzw. würde auf der Felge fahren.  Durch diese Unsicherheit belegte ich  nur einen 8.Platz. Nach Beendigung dieses Laufes wurden nach Absprache  mit meinem Trainer sofort andere Reifen mit einer härteren Karkasse montiert, welche für den Betonboden dieser alten Bahn besser funktionieren sollten. Es folgten 20 Temporunden, bei dem der Sieger jeder Runde 1 Punkt erhielt. Ich konnte leider keinen einzigen Punkt holen und belegte nur Platz 13. Beim Ausscheidungsfahren wurde immer der Letzte je Runde aus dem Rennen genommen. Ich fühlte mich diesmal schon etwas besser und fuhr hier auf Platz 7. Die letzte Herausforderung war 40 Runden Punktefahren, die als LVM gewertet wurde. Alle 5 Runden erhielten die ersten vier Fahrer  5, 3, 2 und 1 Punkt.  Ich konnte bei mir plötzlich eine deutliche Steigerung  erkennen. Nun hieß es Fingerziehen, damit noch ein vernünftiges Ergebnis an diesem Tag herauskommt. Und es klappte. Die erste Wertung habe ich gleich einmal gewonnen und erhielt dafür 5 Punkte. Dann konnte ich noch drei 2. Plätze und einen 3.Platz erzielen. Als Endergebnis bedeutete das Vizelandesmeister hinter Vadim Strotzkyi vom Dresdner SC. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung, da ich nach anfänglichen Schwierigkeiten doch noch ein echt gutes Resultat erzielen konnte.

von links - Max, Vadim und Giovanni Glückwunsch Jungs

Rundstreckenrennen „Rund um Lampertswalde“ 

am 3. Juni 2018

Faire Wettbewerbe, jubelnde Fans, strahlende Sieger und ganz großer Radsport erlebten die Teilnehmer der vom Radsportverein Gröditz organisierten Veranstaltung. Mit fast 35o Startern waren alle Klassen sehr gut besetzt. Mit von der Partie in der Klasse U17  Maximilian Weser aus Riesa. Es wurde ein Rundkurs über 10km in 5 Runden gefahren. Gespickt von unzähligen Attacken der wechselnden Ausreißergruppen verlieh es dem Rennen Spannung pur. Auf der ewig langen Zielgeraden lief es dann auf einen Massensprint hinaus. Am letzten Berg war Max an Position 7 und konnte dann kurz vor dem Ziel auf Position 1 vorpreschen. Er dachte, er hätte es geschafft.  Aber  5m vor der Linie wurde der Riesaer plötzlich noch von Marius Hofmann  übersprintet. Der Venusberger kam wie aus dem Nichts mit hohen Geschwindigkeit an Max vorbeigeschossen und verwies ihn auf einen trotzdem starken 2. Platz.

Kriterium in Hainichen  am 11. Juni 2018

Rennbericht von Max…

Am Sonntag fand für mich die letzte Prüfung vor der Deutschen Meisterschaft  1er Straße statt. Zum Start gerufen wurden in der U17 ca. 40 Fahrer aus Sachsen, Thüringen, Berlin und sogar aus Hamburg. Der Kurs umfasste 33km, welcher in 21 Runden umfahren werden musste. 7 Punktewertungen gab es diesmal. Die Runden waren kurz und ohne konditionsraubende Anstiege, deshalb lag mir der Kurs sehr. Meine erste Attacke aus dem Feld heraus startete ich 1 Runde vor der zweiten Wertung und konnte die volle Punktzahl von 5 Zählern für mich beanspruchen. Das klappte auch noch in den darauffolgenden Sprintwertungen. Dafür erhielt ich für den Dritten 2 und für den Zweiten 3 Punkte. Aber in der letzten Runde wollte ich zu hoch hinaus. Ich schätzte die vorletzte Kurve falsch ein und hatte viel zu viel Speed drauf. Ich rutschte weg und lernte den Asphalt auf eine ziemlich harte Weise kennen. Ich sammelte mich kurz, las mein Rad von der Straße und fuhr so schnell es mir mit meinen Blessuren am Körper möglich war, dem Feld hinterher und über die Ziellinie. Durch meine 3 erfolgreichen Sprints, für die ich 10 Punkte erhielt, wurde ich Gesamtfünfter, worüber ich mich trotzdem sehr gefreut habe.

Tharandter Wald Cup – 2.Lauf zur FSE

am 17. Juni 2018

Rennbericht von Lisa…

Am Sonntag fand im Kurort Hartha der alljährliche Tharandter Wald Cup statt. Ich durchquerte zum ersten Mal die große Runde wie auch die Erwachsenen und war natürlich aufgeregt.  Aber wie sich herausstellte, brauchte ich mich nicht zu fürchten. Ich  beendete das Rennen mit großer Zufriedenheit und meisterte die 18 km Strecke durch taktisches Fahren in Gruppen und ein gewisses Maß an technischem Können. Letztendlich ergatterte ich mir den 1. Platz in der AK 6 weiblich.

Rennbericht von Ole…

Letztes Wochenende erlebten wir den 2. Lauf der Fahrrad Spartakiade Erzgebirge in Hartha im Tharandter Wald. Die Strecke war 5 km lang und musste von meiner Altersklasse 3mal absolviert werden.  Der Start erfolgte um 13.10 Uhr. Ich stand in der ersten Reihe und kam gut vom Start weg. Ich führte das Fahrerfeld durch die Einführungsrunde und somit auch in Runde 1.
Schnell entstand eine 4er Gruppe. Wir arbeiteten gut zusammen, sodass wir einen Vorsprung von 4 Minuten zum  Rest des Feldes herausfahren konnten. In Runde 3 gab es eine Tempoverschärfung eines Fahrers. Ich gab alles, um am Hinterrad zu bleiben, doch ich schaffte es nicht. Nun waren wir noch zu dritt und der Versuch, gemeinsam die Lücke zu schließen, gelang uns nicht. Am letzten Anstieg konnte ich mich ebenfalls  absetzen und kam als glücklicher Zweiter ins Ziel.

Deutsche Meisterschaft Einer Straße in Reinstetten in BWB am 17. Juni 2018

Der Landkreis Biberach war am Sonntag Schauplatz einer großen Radsportveranstaltung.  Auf einem 19 Kilometer langen Rundkurs wurde im Ortsteil Reinstetten /Ochsenhausen um die Deutsche Meisterschaft Einer Straße gekämpft. Ins Renngeschehen  konnte der Riesaer Max Weser bei der Jugend entscheidend eingreifen und das gar nicht schlecht. Bei einer Teilnehmerzahl von 135 Startern und als junger Jahrgang kann sich seine Platzierung echt sehen lassen.

Rennbericht von Max…

Am Sonntag stand für mich die härteste Prüfung für dieses Jahr auf dem Plan, die Deutsche Meisterschaft mit einem sehr anspruchsvollen Kurs. Die besten 135 Nachwuchsfahrer aus ganz Deutschland stellten sich der Herausforderung. Die Strecke war sehr hügelig. Es gab fast keine flachen Stücke zum Luft holen. 75km mit 870hm aufgeteilt auf 4 Runden mussten absolviert werden. Ich kam ganz gut im vorderen Teil des Feldes mit und konnte mich durchaus auch behaupten. Es gab sehr viele Attacken. Aber so richtig schnell wurde es erst kurz vor Ende, als alle merkten,  dass es auf einen Massensprint hinauslief. In der letzten Abfahrt war ich sehr gut positioniert und hatte ein gutes Gefühl, vorn mit zu sprinten. Dies  wurde aber leider kurz darauf zerstört. In der Ziel Kurve verlor der Vordermann durch einen Rutscher seine Kette und ich wurde ausgebremst. Ich war froh, dass ich nicht zu Fall kam, musste aber komplett neu antreten. Durch diese Aktion waren fast alle Körner aufgebraucht. Mit der verbliebenen Energie versuchte ich über den Ziel Berg hinauf noch dran zu bleiben, viel aber leider bis auf Platz 27 zurück. Mein Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen. Ich war Sechster des jungen Jahrgangs meiner Altersklasse.

16. Internationales 3-Etappen Rennen                          in Weilburg / Odersbach   (Hessen)                               vom 22. bis 24. Juni 2018

Veranstaltender Verein:                                            Radsportbezirk Frankfurt-Main-Taunus e.V.

Klassen: Schüler U11, U13 und U 15, Jugend U 17

Teilnehmende Nationen:                                                       Belgien, Dänemark, Luxemburg, Niederlande, Tschechien

Starter aus Riesa: Maximilian Weser U 17

Tag 1:

Anreise, Abfahren der Strecke, Startnummernausgabe, Abendessen, Teambesprechung,  Nachtruhe

Tag 2:

Frühstück, Warmfahren, 10:45 Start Rundstreckenrennen über 14km in 11 Runden und 390hm

Kleines Mittagessen in Unterkunft, Relaxing, Warmfahren, 14:01 Start U 11 bis U 17 mit aufsteigender Rückennummer im Abstand von je 1min zum Bergzeitfahren über 1,3km und 120hm , Startzeit Max – 16:26

Abendessen, Teambesprechung, Auswertung der 2 Etappen, Nachtruhe

Tag 3:

Frühstück, Warmfahren, 9:00 ca. 150m neutralisierter Start der U 17 zum 59km-Straßenrennen mit 1000hm in 4 Runden

Abreise

Ergebnisse             

1. Etappe: Platz 53

2. Etappe: Platz 40

3. Etappe: Platz 22

Resümee

Ich stellte nicht so große Erwartungen an gute Platzierungen, da Bergefahren nicht meine Welt ist.

Außerdem fällt mir bei Rundfahrten die 1. Etappe besonders schwer, da ich oft ein bisschen mehr Zeit brauche, um mich einzustimmen.

Und es war echt berglastig  mit enormen Höhenmetern und einer starken internationalen Konkurrenz. Mit meinen Verbündeten  aus dem Landesverband Sachsen haben wir es trotzdem recht gut gemeistert.

Ich bin mit den Ergebnissen nicht wirklich zufrieden, habe aber weitere Wettkampferfahrung gesammelt, um in der kommenden Saison als älterer Jahrgang etwas reißen zu können.

4. Lauf Haibike Rookies Cup in Altenberg                  am 1. Juli 2018

Rennbericht von Mäxe...

Einen Tag nach meinem harten Bahntraining in Chemnitz startete ich am Sonntag zur LVM Mountainbike in Altenberg. Seit dem vergangenen Sommer bestritt ich hiermit mein erstes MTB Race und ich war echt aufgeregt. Der Parcours hielt viele technische Herausforderungen und eine Menge Höhenmeter bereit. Alles drehte sich um den Altenberger Skihang und den angrenzenden Wald. Vom Start weg konnte ich mich direkt auf Position 4 einordnen und bis Runde 3 auch halten. Da aber Paul Irmscher vom Altenberger Sportclub auf seiner Heimstrecke in den Abfahrten etwas besser zurechtkam, rutschte ich ab diesem Moment einen Platz nach hinten. Aber am letzten Anstieg konnte ich entscheidend attackieren. Ich zog wieder an Paul vorbei und sicherte mir Platz 4 der Altersklasse U 17. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis, möchte aber mein Augenmerk weiterhin auf Straße und  Bahn legen. 

Rennbericht von Lisa…

Am Sonntag fand die LVM im Bereich Mountainbike statt, diesmal im bergigen Altenberg. Die Strecke verlief wie gewohnt am Skihang entlang und war durch die Zick-Zack Absperrung aufwärts ein spannender Anblick. Aber das war noch nicht alles, oben angelangt,  ging es in den Wald, welcher nicht weniger anspruchsvoll und mit Wurzeln und engen Kurven bestückt war. Der Parcours entpuppte sich für mich als technisch schwierig, da ich die ständigen Anstiege nicht so gewöhnt war. Jedenfalls bin ich sehr stolz, die Strecke einigermaßen unbeschadet überquert zu haben und erreichte am Ende Platz 1 der Tageswertung bei den Mädchen. Ein großer Dank geht an alle Beteiligten und Teamkollegen, die mich bei meinem Rennen begleitet haben, das war echt Klasse!  

Rennbericht von Ole…

Die Strecke in Altenberg war sehr steil und technisch anspruchsvoll. Ich stand in der 2. Startreihe und konnte mich am Anfang des Berges gut vorkämpfen. Doch dann wurde mir auf einmal der Stecker gezogen. Es ging irgendwie gar nichts mehr und ich verlor Platz um Platz. Als ich am Ende der ersten Runde in der Bergabfahrt aus den Pedalen rutschte, knallte ich mit voller Wucht auf mein Fahrrad. Bei jedem Bremsversuch knallte mir die Sattelspitze in meinen Rücken.  Ich konnte mich aber irgendwie noch abfangen und kam kurz vor dem Auffangnetz zum Stehen. Ich sortierte mich und setzte das Rennen fort. In der 2. Runde hatte ich aufgrund dessen Rückenschmerzen, war aber im Stande, meine Position zu halten. Am Ende kam ich als 13. ins Ziel. Das war ein Satz mit x, das war wohl nix. Aber im nächsten Rennen gebe ich wieder Gas.

Rennbericht von Ronald Weser…

Altenberg, wie der Name schon sagt: “Der Alte(ich) und der Berg“.  „Das kann ja was werden“, kam mir bereits nach der 1. Runde in den Sinn. Jetzt muss ich noch 4mal hier hoch. Autsch, das tut richtig weh. Als dann in der 2. Runde der Führende der U17  bergabwärts an mir vorbeigeflog, kam ich mir vor wie ein Baum im Wald. Kurzzeitig dachte ich an Aufhören, aber das war bisher  und ist keine Option für mich. In den darauffolgenden Runden schnellte mein Puls erheblich  in die Höhe und ich kämpfte mit dem Anstieg entlang des Skihangs. Die Singletrails bergab fingen sogar an, Spaß zu machen und ich konnte wieder Zeit aufholen. Ende vom Lied war der 3. Platz auf dem Podium in der Gesamtwertung der Senioren. In meiner Altersklasse bedeutete das sogar Sprung nach ganz oben und Titel des Landesmeisters.

Status „Talentstützpunkt „

Auch in diesem Jahr glänzen die Radsportler des SC Riesa mit neuer Teambekleidung. Unser Dank geht an alle Sponsoren, mit deren Unterstützung das zum wiederholten Male möglich ist. Des Weiteren wurde auch für das Jahr 2018 dem Sportclub der Status „Talentstützpunkt“ für die Sportart Radrennsport vom Landessportbund Sachsen  zuerkannt.  Trainer und Aktive hoffen auf ein wieder starkes Radsportjahr. Erste Podiumsplätze wurden bereits eingefahren. Bei den Landesverbandsmeisterschaften Bahn in Leipzig erkämpfte Maximilian Weser (U17) beim 40Runden Punktefahren die Silbermedaille als Vizelandesmeister. Zum Auftakt der Fahrradspartakiade Erzgebirge in Marienberg konnten die Riesaer Mountainbiker erste Erfolge erzielen. Dabei stand Ole Osang als Sieger auf dem obersten Treppchen, knapp dahinter Johannes Lenhart, der in der U17 Bronze erhielt. Beim 2. Lauf in Hartha ging es gleichfalls ordentlich zur Sache. Die Nachwuchsfahrer holten 2mal Gold mit Julienne Lehmann und Lisa Kamowski, 2mal Silber mit Ole und Johannes. Der jüngste des Teams, Hannes Moser, belegte Platz 7.

3. Lauf der Fahrrad - Spartakiade – Erzgebirge in Seiffen am 4. August 2018

Rennbericht von Ole...

 

Zum 3. Lauf der Fahrrad-Spartakiade ging es am 4. August nach Seiffen. Diesmal musste eine 7,5 km lange Runde zweimal absolviert werden. In der AK 13/14 wurde ich in die erste Reihe gerufen, da ich in der Gesamtwertung bereits die Führung übernehmen konnte. Meine Klasse ging gemeinsam mit der AK 15/16 auf die Strecke. Ich kam gut weg und konnte den Anschluss zur Spitzengruppe finden. Doch dann verlor ich den Kontakt und musste mich 1,5 Runden alleine durchkämpfen. Ich hatte zwar einen Mitstreiter, welcher jedoch keine Führungsarbeit leistete. Das kostete viel Kraft, sodass ich am Schlussanstieg leider einen Platz verlor und als 4. ins Ziel kam. Mit dieser Platzierung sicherte ich mir wieder wichtige Punkte für die Gesamtwertung.
 

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